Mutter Lernt Sohn Das Ficken


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On 22.07.2020
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Die häusliche "Lustburg" verwandelt sich in ihren Augen nicht selten in eine Festung, in der sie eine lange Haftstrafe absitzen müssen.

Unter diesen Rahmenbedingungen arbeiten sie oft unmotiviert und unkonzentriert. Ihr Widerstand gegen das Lernen kann so massiv werden, dass sie mehr Energie in den Widerstand stecken als in dessen Überwindung, mit der Konsequenz, dass die Lernzeiten immer länger und ineffizienter werden, oder dass sie sich alles mögliche einfallen lassen, um dem Lerndruck zu entkommen.

Wenn Mütter mit ihren Söhnen lernen wollen, lauert im Hintergrund ein dritter Widerstand, der so massiv werden kann, dass die Beziehung zwischen Mutter und Kind auf eine ernsthafte Belastungsprobe gestellt wird.

Je weniger Anerkennung ein Schüler aus seinen schulischen Leistungen beziehen kann, desto wichtiger wird es für ihn, sich auf eine "Hausmacht" verlassen zu können, für die das, was er leistet, weniger bedeutend ist, als das, was er ist.

Es spricht nichts dagegen, dass Mütter ihrem Sohn bei den Hausaufgaben helfen, solange er das wünscht und solange dem Thema Schule keine übermächtige Bedeutung beigemessen wird.

Sobald aber der Sohn das Gefühl hat, dass das Mutter-Kind-Verhältnis wesentlich durch dieses Thema geprägt wird, wird er sich von seiner Mutter verlassen fühlen.

Er wird sie als Trojanisches Pferd wahrnehmen, das die Schule in sein heimisches Territorium eingeschleust hat. Wenn er mit seiner Mutter lernt, hat er bewusst oder unbewusst das Gefühl, einer feindlichen Macht gegenüber zu sitzen, mit der Konsequenz, dass er sich mehr auf das Kämpfen als auf das Lernen konzentriert.

Beide sind entspannt und gut gelaunt. Die Konzentration des Sohnes ist im grünen Bereich. Lerntempo und Qualität der Ergebnisse sind in Ordnung.

Das riecht heute nach einer richtig guten Lernsession Gestik und Mimik von Mutter und Sohn wechseln in den Kampfmodus: Same procedure as every afternoon session?

Lerntechnisch ist er ihr gerade durch die Lappen gegangen, doch er scheint zu wissen, dass dies bei der Jagd nur den schlauen Tieren gelingt. Und deshalb hat er kein Schuldbewusstsein.

Was ist denn nun passiert? Früher hätte eine solche Szene dazu führen können, dass bei der Kommunikation zwischen Mutter und Sohn für den Rest des Tages die Molltöne dominiert hätten.

Doch inzwischen haben sie einen Weg gefunden, wie beide beim gemeinsamen Lernen auf ihre Kosten kommen.

Der Deal lautet: Finn darf sich hin und wieder kleine Auszeiten nehmen. Seine Gegenleistung besteht darin, dass er beim häuslichen Lernen im Durchschnitt die Ergebnisse liefert, die seine Eltern von ihm erwarten.

Sofern es ihm nicht gelingt - wie Finn im obigen Beispiel - sein Territorium gegenüber der Mutter zu verteidigen, wird er sich im Laufe der Zeit eine Ritterrüstung bauen, die ihm einen sicheren Schutz vor feindlichen Angriffen bietet.

Wenn diese dann immer öfter die Nerven verliert und sich ihrerseits auf das Spiel gegenseitiger Anfeindungen einlässt, hat er eine entscheidende Schlacht gewonnen.

Er hat den Angriff eines Trojaners durch eine wirksame Firewall erfolgreich abgewendet. Es kommt zu Versöhnungen mit dem eigenen Sohn, sei es, dass er selbst Streicheleinheiten einfordert oder seine Mutter sie ihm freiwillig gewährt.

Selbst wenn sie gelegentlich der Versuchung nicht widerstehen kann, ihren Sohn in der ein oder anderen Form wegen seines Widerstandes und seinem unkonzentrierten Arbeiten zu bestrafen, wird an anderer Stelle um so mächtiger der Mutterinstinkt siegen, ihrem Sohn zu zeigen, wie sehr sie ihn liebt.

Dieses teuflische Spiel kann erst dann ein Ende nehmen, wenn die Mutter es durchschaut und geeignetere Mittel findet, um ihrem natürlichen Bedürfnis nach einer hilfreichen Förderung ihres Sohnes Ausdruck zu verleihen.

Dabei wird es entscheidend darauf ankommen, die Lernwiderstände des Sohnes auf- und abzuarbeiten, unabhängig davon, ob dies in Eigenregie oder durch die Unterstützung Dritter gelingt.

Ein Fallbeispiel: Bei zwei Kindern lief alles rund, doch dann macht Julian plötzlich Probleme Neben diesen drei Hauptwiderständen gibt es zahlreiche spezifische Widerstände, die von der individuellen Situation der an der innerfamiliären Lernförderung Beteiligten abhängen.

Ich möchte mich hier auf ein Beispiel beschränken, in dem einige typische Widerstände vorkommen. Eine Mutter hat sich nach der Geburt ihres dritten Kindes dazu entschlossen, ihren Beruf aufzugeben, um ganz für die Familie da sein zu können.

Zu dem Zeitpunkt, als sie zum ersten Mal mit ernsthaften schulischen Problemen eines ihrer Kinder konfrontiert wird, hat die Tochter gerade ihr Studium aufgenommen und ihr ältester Sohn die Oberstufe eines Gymnasiums erreicht.

Ihr Jüngster, der zwölfjährige Julian, geht auf dieselbe Schule und ist gerade in die sechste Klasse gewechselt. Zwar hatte er auf seinem letzten Zeugnis keine Fünf, doch jeweils zweimal die Note "Ausreichend" in Haupt- und Nebenfächern.

Anfangs hatte der Junge die mütterliche Hilfe dankbar angenommen und war froh darüber, dass sich seine Noten langsam aber stetig verbesserten.

Doch ausgerechnet im letzten Halbjahr vor dem Ende der Erprobungsstufe verschlechterten sie sich plötzlich und dramatisch.

Die Mutter stand vor einem Rätsel, da ihr Sohn unverändert motiviert schien und es bei der Vorbereitung auf Klassenarbeiten keine Anzeichen dafür gab, dass er den Stoff nicht beherrschte.

Auch war Julian nach den Arbeiten stets guter Dinge und rechnete mit entsprechenden Ergebnissen. Doch eine ungewöhnliche Häufung von Flüchtigkeitsfehlern drückte die Bewertungen im Schnitt um ein bis zwei Noten nach unten.

Nur weil er sich am Anfang des Schulhalbjahres ein Polster erarbeitet hatte, überstand Julian die Erprobungsstufe hauchdünn.

Als sich der Negativtrend zu Beginn der siebten Klasse fortsetzte, kontaktierte mich seine Mutter wegen des Verdachts auf Konzentrationsprobleme.

Ein kurzer Check ergab, dass der Junge sich ausgezeichnet konzentrieren konnte. Erst bei der Simulation einer schwierigen Prüfungssituation traten plötzliche Denkblockaden auf, in deren Folge sich seine Leistungsfähigkeit rapide und nachhaltig verschlechterte.

Dieses Ergebnis war eine erste Erklärung dafür, warum sich die Flüchtigkeitsfehler in seinen Arbeiten besonders am Ende häuften.

Es fehlte aber noch jede Erklärung für das plötzliche Auftreten der Denkblockaden, die inzwischen den Charakter von klassischen Blackouts angenommen hatten.

Eine diesbezügliche Befragung von Mutter und Sohn blieb ohne Ergebnis. Wenn bestimmte Programme den Arbeitsspeicher eines Computers besonders stark beanspruchen, spricht man von einer hohen CPU-Auslastung, von engl.

Im Extremfall kann ein einziger Vorgang den Arbeitsspeicher so belasten, dass der PC abstürzt, es also quasi zu einem Computer-Blackout kommt. Das menschliche Gehirn funktioniert ähnlich.

Ängste, existenzielle Zweifel und starke, unbefriedigte Bedürfnisse sind generell die gefährlichsten Auslöser für psychosomatische Prozesse, die Teile des Gehirns lahmlegen können.

Bei gemeinsamen Reisen durch Julians Innenwelten kristallisierten sich drei Themen heraus, die dem Jungen unentwegt durch den Kopf gingen und ihn emotional stark belasteten.

Auf einer Skala von minus zehn bis plus zehn konnte er einschätzen, wie sich die einzelnen Punkte für ihn anfühlten. Mit minus neun bewertete er eine körperliche Demütigung, die ein gleichaltriger Schüler drei Monate zuvor an ihm verübt hatte.

Tage, an denen Freunde bei ihm übernachten durften, stufte er mit plus zehn ein. Dafür, dass er seine Mutter traurig mache, gab er den Wert minus sieben an.

Wie sich bei der Arbeit mit Julian herausstellte, war es in den letzten Monaten zu einer fatalen Überlagerung der drei Themen gekommen.

Die Demütigung hatte er seiner Mutter verschwiegen, weil er sich dafür schämte und weil er sie nicht noch zusätzlich belasten wollte.

Bei einer Übung, in der er die Gesichter seiner Mutter in verschiedenen Szenen vor seinem geistigen Auge Revue passieren lassen sollte, war herausgekommen, dass sie immer fröhlich aussah, wenn sie mit seinen Geschwistern zusammen war und dass ihr Gesichtsausdruck meist traurig und besorgt war, wenn sie ihn anschaute.

In ihrer Verzweiflung hatte die Mutter dann auch noch die Übernachtungen mit Freunden vorübergehend verboten und die Computernutzung ihres Sohnes eingeschränkt.

Sie hatte sich davon erhofft, dass Julian sich besser würde konzentrieren können, wenn er weniger Ablenkungen ausgesetzt wäre.

Innerlich hatten sich jedoch starke Widerstände aufgebaut, die dazu führten, dass das Gelernte nur eingeschränkt in seinem Langzeitgedächtnis abgespeichert wurde und deshalb bei Klassenarbeiten nur begrenzt abrufbar war.

Sobald er dies bei Prüfungen registrierte, bauten sich Denkblockaden auf, die seine Konzentration und Leistungsfähigkeit zusätzlich verringerten.

Auch der Mutter war zunächst nicht bewusst, dass sie mit ihren Sorgen ihrem Sohn nicht nur nicht hilft, sondern sogar schadet. Mein passender Spruch dazu lautet: " Wer sich Sorgen macht, gibt seinen Sorgen Macht.

Nachdem ihr klar geworden war, dass Julian sich in einem Lustloch befand, das sich nicht durch Lustentzug füllen lässt, dass er sich bereits genug eigene Sorgen machte und diesbezüglich alles andere als eine zusätzliche externe Sorgenfabrik gebrauchen konnte, änderte sie den Umgang mit ihrem Sohn besonders an einer zentralen Stelle.

Sie praktizierte eine Kombination aus Loslassen und neuer Zuwendung. Die täglichen gemeinsamen Lerneinheiten wurden ausgesetzt und die Verbote aufgehoben.

Julian versprach im Gegenzug, sich an sie zu wenden, wenn er ihre Hilfe gebrauchen konnte, sowie die Unterstützung Dritter in Anspruch zu nehmen, um die aufgestauten Probleme zu lösen.

Bei unseren Gesprächen war ihr bewusst geworden, dass das Klammern an ihren Sohn auch etwas mit ihrer eigenen Lebenssituation zu tun hatte. Solange Julian ihre Zeit extensiv in Anspruch nahm, konnte sie die Entscheidung, wieder in ihren alten Beruf einzusteigen, vertagen.

Das kam ihr aufgrund der Unentschlossenheit in dieser Frage sehr entgegen Sehr frei nach Goethe Aus Ketten befreit sind Geist und Seele durch der Mutter fröhlich belebenden Blick.

Es gibt keine auf Dauer funktionierende Alternative zu einer Kombination aus Loslassen, Ermutigen und fördern. Man muss sich nur vor Augen halten, was das Gegenteil davon bedeutet: Festhalten und das Scheitern prophezeien.

Viele Eltern wissen das im Prinzip, so wie in unserem Beispiel die Mutter von Julian. Oft verhalten sie sich jedoch in konträrer Weise. Einen möglichen Grund dafür habe ich oben bereits angedeutet.

So nervig es sein kann, ein schulisches Problemkind zu haben, so befreiend kann dies andererseits sein in Bezug auf eigene Problem der Eltern.

Ein Kind mit existenziellen Problemen ist der beste Garant für beide Elternteile, nicht selber ein familiärer Problemfall zu werden.

Die Sorgen, die man sich um das Kind macht, muss man sich nicht mehr um sich selber machen. Der Patientenstatus wird auf das Sorgenkind übertragen.

Peter Schellenbaum, Die Wunde der Ungeliebten, Das Erwachsenwerden des Kindes löst manchmal unbewusste Trennungsängste aus. Die liebende klammernde Mutter möchte ihr Kind niemals verlieren.

Deshalb soll es so lange wie möglich von der Mutter abhängig sein. Solange der Sohn darauf angewiesen ist, dass die Mutter sich um ihn für ihn sorgt, braucht sie sich um dessen Verlust keine Sorgen zu machen.

Zwar gibt es auch die Teilpersönlichkeit in der Mutter, die ihren Sohn glänzen sehen möchte, doch wenn diese schwächer ist als die erste, wird sie das Selbständig-Werden des Kindes zu sabotieren versuchen, so sehr sie auch davon überzeugt ist, das Gegenteil zu wollen.

Es gibt noch einen dritten Grund, der Julians Mutter in Bezug auf ihren Sohn in eine Sackgasse getrieben hatte:. Dabei geht es nicht um ein spezifisches Mutter-Sohn-Thema, sondern um eine Problematik, die bei der Kommunikation von genereller Bedeutung ist, insbesondere bei Erziehungsfragen.

Ich meine das psychologische Gesetz von der das Gegenteil bewirkenden Anstrengung. Wenn Eltern davon ausgehen, dass die schulischen Probleme ihres Kindes überwiegend damit zu tun haben, dass es sich nicht genug anstrengt, versuchen sie, es mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln dazu zu bringen, sich mehr anzustrengen.

Statt sich zu entspannen, was für das konzentrierte Lernen eine unabdingbare Voraussetzung ist, wird der Sohn immer mehr verkrampfen.

Er wird für seine minimalen Leistungen immer mehr Aufwand benötigen und so lange ein Sorgenkind bleiben, bis seine Eltern damit beginnen, ihn aufzubauen, indem sie ihre Daumen nach oben zu halten, um ihn aufzubauen.

Als sie dann plötzlich die Zeit dafür gehabt hätte, verwarf sie den Wiedereinstieg und geriet wegen der unverplanten Zeit vorübergehend in eine Krise.

Für Julian war besonders wichtig, dass er sich jetzt nicht mehr wie ein Sorgenkind vorkam. Er hatte nicht mehr das Grundgefühl, sich seiner Mutter gegenüber emotional verstellen zu müssen.

Sein innerer Magnetismus gewann zunehmend an Kraft, was sich positiv auf seine Konzentrationsfähigkeit und Selbstorganisation auswirkte, ohne dass spezielle Übungen zur Steigerung der Konzentration erforderlich waren.

Zwar dauerte es noch über ein Jahr, bis er wieder an seinen alten schulischen Leistungsstand anknüpfen konnte, doch zwei Dinge sorgten dafür, dass er diese Zeit nicht als Belastung empfand.

Zum einen gab ihm der positive Trend bei seinen Schulnoten Zuversicht, vor allem aber fühlte er sich nicht mehr als Spielball, sondern freute sich darüber, wieder selber mit den Bällen spielen zu können.

Dies war buchstäblich bei seinen Tennisturnieren zu beobachten, bei denen es ihm gelungen war, Verkrampfung in Entspannung umzuwandeln.

Ich habe bewusst ein Fallbeispiel ausgewählt, bei dem es vorübergehend zu einem Mutter-Sohn-Problem kam, obwohl die Mutter nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt hatte, ohne dabei zu bemerken, dass sie selbst ein Teil der von ihr bemängelten Umstände war.

Natürlich kann niemand mit letzter Gewissheit sagen, was in der Erziehung richtig oder falsch ist. Ich unterstelle jeder Mutter und jedem Vater, dass sie das Aufwachsen ihrer Kinder nach bestem Wissen und Gewissen begleiten möchten.

Doch manchmal können unbewusste Motive ihnen dabei einen Strich durch die Rechnung machen. Glaubt ein Elternteil Fehler gemacht zu haben, dann ist es wenig hilfreich, sich deswegen schuldig zu fühlen.

Es kommt allein darauf an, neue Wege zu gehen, wenn man erkannt hat, dass die alten in die Irre führen. Sollten Sie sich in einem der Mutter-Typen wiedererkennen, die ich im folgenden kurz skizziere, dann bitte ich Sie zu bedenken, dass Sie diesem Typ nie ganz entsprechen.

Es handelt sich allenfalls um eine Teilpersönlichkeit von Ihnen, die in einer bestimmten Lebensphase dominant sein kann, die aber auch wieder in den Hintergrund tritt, wenn Sie anderen Teilpersönlichkeiten mehr Gewicht verleihen.

Typische Reaktion des Sohnes: Meine Mutter ist unglücklich. Ich will nicht unglücklich sein. Also muss ich immer das Gegenteil von dem tun, was meine Mutter will.

Typische Reaktion des Sohnes: Meine Mutter will mich beherrschen. Ich will nicht versklavt werden. Also muss ich mich meiner Mutter widersetzen, wo immer ich das kann.

Typische Reaktion des Sohnes: Meine Mutter will mich verschlingen. Ich will nicht verschlungen werden. Also muss ich vor meiner Mutter fliehen.

Typische Reaktion des Sohnes: Meine Mutter hat Angst. Ich will keine Angst haben. Wird der Mutter bewusst oder unbewusst die Schuld für die Trennung zugewiesen, kann der Sohn ein starkes Bedürfnis entwickeln, sie dafür zu bestrafen.

Je mehr die Mutter ihm zu verstehen gibt, wie wichtig ihr das Thema Schule ist, desto eher ist er geneigt, seinen Widerstand auf die Schulfront zu konzentrieren.

Hat er einmal gemerkt, dass er seine Mutter an dieser Stelle empfindlich treffen kann, dann wird er jede Gelegenheit nutzen, um sie in schulischen Angelegenheiten zu nerven und zu enttäuschen.

Dabei hat er kein schlechtes Gewissen, weil er sein Verhalten bewusst oder unbewusst als gerechten Rachefeldzug versteht.

Identifiziert sich ein Junge mehr mit seinem nicht erziehungsberechtigten Vater, und hat er zu diesem weniger Kontakt, als er sich wünscht, kann er in Versuchung geraten, seiner Mutter gegenüber die Männerrolle spielen zu wollen.

Wenn die Mutter dann auch noch ihren Sohn wie einen Partner behandelt, verliert sie ihre Autorität als Erziehungsperson.

Der Junge hat dann leichtes Spiel, sich unbequemen Anforderungen durch den strategischen Einsatz seines Charmes zu widersetzen, oder mit Liebesentzug zu reagieren, wenn er einmal seinen Willen nicht durchsetzen kann.

Einige verstehen ihn als Vorwurf, den sie weit von sich weisen, andere machen sich selber den Vorwurf, versagt zu haben.

Beides ist wenig hilfreich und trifft nicht den Kern der Sache. Es geht allein darum, die positiven Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen und die Risiken zu minimieren.

Das einzige, was man dazu zunächst braucht, ist die Bereitschaft, sich den wirklichen Ursachen für die schulische und familiäre Wirklichkeit der Kinder zu stellen.

Zum Glück ist es aber möglich, dass ein Mensch selber in seinen Kopf hineinschauen kann. Die wenigsten sind dazu in der Lage, man müsste es jedoch sein, um Probleme an der Wurzel fassen zu können.

Wenn ein Junge zum Beispiel bei einer Klassenarbeit von einer Blockade überfallen wird, dann ist dies nichts anderes als das Spiegelbild seiner körperlichen, geistigen und emotionalen Verfassung während der 2.

Die hat ihren Sohn also schon durchschaut. Jedenfalls: Luke wollte eine Lanze brechen — und gibt letztlich zu, dass er damit gescheitert ist.

Es gibt eben Dinge, die man nicht mit Mama machen sollte. Einen Porno schauen zum Beispiel …. Januar Impressum. See all results. Liebe Streaming Job Reise Zukunft Grün Style Food Musik Kunst Social Media Viral Tech Politik Queer Uni Aktiv Graz Steiermark Klagenfurt Kärnten.

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