Von der Lesben Domina benutzt


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On 16.01.2021
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Von der Lesben Domina benutzt Von der Frau war nichts zu sehen, doch als seine Beine ihn, wie von einem Magneten angezogen, auf wenige Meter heranbrachten, hörte er den starken Klang eines V8-Motors und den kühlen Hauch einer auf Hochtouren laufenden Klimaanlage. Er sah eine Person am Steuer des Wagens, doch sie drehte sich nicht nach ihm um. Ich höre Schritte die Treppe herunterkommen, es ist das gefährliche Klicken von Metallabsätzen auf Steinstufen. Ich weiss dieses Klicken verheisst für mich nichts Gutes, es bedeutet neuen Schmerz, Quälereien und trotzdem sehne ich mich auch nach diesem Geräusch, denn es bedeutet, daß die Herrin sich wieder um mich kümmern wird. Der erste morgen bei Frau Richard war etwas merkwürdig, denn wir waren recht früh da, da sich meine Tante noch auf den Unterricht vorbereiten musste und so war ich schon um viertel nach sieben bei Frau Richard. Im hinteren Teil, der Vorbereitungsraum der Vorschule, stand ein Sofa. Dort durfte ich mich setzen und Frau Richard war sehr nett zu mir.

Dann kam es - "Warte ich gehe noch das Halsband holen". Ein Stahlhalsband, die dritte Restriktion über zweifachem Latex, gesichert durch ein Schloss er konnte es nur ahnen, nicht sehen.

Eine Augenbinde, die Fesselhandschuhe abgeschlossen. Nun hörte er Ketten, dann den Seilzug. Er wurde an dem Halsband, links und rechts an Ketten arretiert, nach oben gezogen.

Nun war das Spiel nicht mehr leicht. Die Herrin genoss wie er sich wand und er konnte immer mehr den Rhytmus seiner Atmung spüren, das Zischen der Schläuche gab ihm akustisches Feedback.

Würde er aus den Fesselhandschuhen sich herauswinden können? Vielleicht am Anfang, doch nun, mit verschwitzten Händen, nicht mehr.

Die Herrin verband Schläuche, änderte Ventile, das Gummitier vor ihr konnte es nur vermuten und versuchen den Wunsch um Gnade zu betteln zu unterdrücken.

Es gelang ihm gut. Er war geradezu berauscht von der Situation. Dem Sklavenblog folgen. Die Lady löschte das Licht in der Zelle.

Ihr gefiel, dass der Sklave immer noch voller Energie war, und sich auf groteske Art und Weise eine kleine Erleichterung zu verschaffen versuchte.

Denn wo viel Energie vorhanden war, gab es auch genug Spielraum diese für ein groteskes, unfaires Spiel im Refugium der Herrin zu nutzen!

Und natürlich war der Herrscherin bewusst, dass dies wie Hohn wirken musste — hatte der Insasse seit Stunden versucht das Licht abzuwehren, so stürzte er jetzt in so kurzer Zeit in totale Finsternis, dass er glaubte jemand habe ihm die Sehnerven durchgeschnitten.

Wie immer strebte die Herrin Perfektion an, und in diesem Raum war nichts als Schwärze. Lufttemperatur, Kohlendioxid und Sauerstoffgehalt, Körpertemperatur des Sklaven mittels Infrarotkameras , Atemfrequenz, Puls — die Lady sah alles, wusste alles.

Die Luftqualität hingehen würde sich immer mehr verschlechtern, bis zu dem Punkt, an dem es interessant würde. Bis dahin war jedoch noch einige Zeit, und dies war der Nacht vorbehalten.

Jetzt war der Abend und die Lady entschloss sich noch etwas auszugehen. Das Tablet glitt in die lacklederne, edle Handtasche der Dame, die sich nun langsam ankleidete um noch ein Treffen mit den Ladies des Bootcamps wahrzunehmen.

Man traf sich fernab, in der Stadt. Die Ladies wussten nichts und ahnten wenig, Lady Vanessa war absolut verschwiegen, die durchschnittlichen Besucher des Clubs sahen ohnehin nur einen Mädelsabend.

Es war lange nach Mitternacht, als die Lady sich in der Dunkelheit dem Bunker näherte. Nachdem die Scheinwerfer ihres Wagens erloschen waren, hätte niemand sehen können wie sie sich mit langsamen Schritten auf die überwucherte unterirdische Anlage zubewegte.

Dass die Lady in der bedeckten Neumondnacht überhaupt etwas erkennen konnte, verdankte sie der Nachtsichtbrille, die sie zuvor angelegt hatte.

Bereits aus nächster Nähe konnte man nur die beiden grünen Punkte der Kameralinsen sehen und das Knirschen des Leders hören.

Der Gedanke mit dieser Kombination den Häftling zu konfrontieren, erfüllte sie mit solcher Macht und dunkler Vorfreude, dass sie ihre Schritte bewusst langsam wählte, um den Moment noch etwas hinauszuzögern.

Zwar hätte sie jederzeit von der Ferne Milde walten lassen können, und die Automatik würde dies ohnehin tun, wenn es zu einer kritischen Situation kommen würde.

Er wusste, dass er Fehler gemacht hatte, die nun dazu führten, dass er hier auf unbestimmte Zeit nicht gesucht werden würde. So hatte er nach dem Camp zwei Wochen Urlaub eingetragen — im Job würde ihn niemand vermissen.

Er hatte diese bei der Herrin bisher immer als seine Freundin bezeichnet um sich Erleichterungen zu verschaffen, ein Umstand den er gerade bereute, denn diese Bekannte würde sich nicht nach seinem Verbleib erkundigen.

Solcherlei Gedanken trieben den Sklaven um, nicht wissend wer ihn gefangen hielt, nur ahnend, hoffend, dass es seine Herrin war.

Ob die Lady Nachforschungen angestellt hatte? War dies eine Strafe für eine bestimmte Verfehlung oder war er nur ein zufällig ausgewähltes Versuchsobjekt?

Je verworrener die Gedanken wurden, desto mehr wünschte er sich die Stimme seiner Besitzerin herbei, deren Anblick sogar deren Duft. Die Lady schritt nun die letzten Treppenstufen zu der elektrisch verriegelten Schiebetür hinab.

Ein Tastendruck auf die Fernsteuerung in ihrem Tablet startete die Beschallung. In ihrer eigenen festen Stimme, leicht metallisch-robotisch verzerrt, aber mit ihrem Tonfall, ihrem Rhythmus schallte es auf den Sklaven herab.

In einer Endlosschleife und nachdrücklichen Lautstärke schallten diese Worte in die Dunkelheit der Betonzelle. Nach der totalen Stille zuvor sah die Herrin wie der Sklave auf dem Bildschirm erstarrte.

Nur sie konnte den Sklaven mittels der Infrarotbrille sehen, und seine Fluchtmöglichkeiten waren durch die Zwangsjacke eher begrenzt.

Mit wenigen Schritten stand sie nun über ihrem Tierchen, breitbeinig, sah wie die Arme in den Ärmeln der Jacke zuckten, in dem Versuch die Ohren zu bedecken.

Wie hilflos der Mensch doch ohne seine Hände ist! Der Sklave sah nichts, hörte über der Beschallung nichts. Die Herrin war ihm so nah wie nie, doch er konnte dies nicht wissen.

Und die Herrin zielte. Ein Speicheltropfen löste sich langsam von dem Lippen der Meisterin, exakt, so dass dieser auf dem hechelnden Sklavenmaul landen würde.

Langsam, ganz langsam glitt er herab, erreichte den dürstenden Mund. Jetzt fing der Sklave an zu schmecken, schmeckte seine Besitzerin — wurde ruhig, drehte den Kopf erst nach links, dann nach rechts, wo die Lady nun ihren Stiefel platziert hatte.

Die Wange des Sklaven fühlte Leder. Er reagierte automatisch, glücklich. Was nun geschah beeindruckte und erfreute die Herrin wie schon lange nichts mehr, die Sklavenzunge, ausgedörrt, durstig glitt aus dem Maul und suchte den Spalt zwischen Stiefelsohle und Boden.

Nun konnte auch die Raumbeleuchtung langsam zugeschaltet werden, das Tonband wurde leiser, und die behandschuhte Hand der Herrin legte sich auf die Stirn des auf dem Rücken liegenden Sklaventiers.

Die Herrin setzte die Nachtsichtbrille ab, sah tief in die Augen des Sklaven, und sprach die Worte:. Beim Ausstieg aus dem Wagen, in die Freiheit, stellte er bereits die Frage die ihn die ganze Fahrt über beschäftigt hatte:.

Zu diesem Spielzeug hatte nur SIE das Passwort und die Macht unter ihren Fingerspitzen berauschte sie auf eine tiefgründige, düstere Art und Weise.

Gerade lag ihr Finger nicht auf irgendeiner sinnlosen App, sondern auf dem Regler zur Luftversorgung der würfelförmigen Zelle, in der der Sklave eingesperrt worden war.

Die einzige Mitwisserin, Aufseherin Vanessa, hatte ihn vor 10 Stunden in der Zelle abgeliefert. Doch auch Vanessa war nur in jenen Bruchteil dieser Anlage eingeweiht, der zu ihrer Aufgabenerfüllung notwendig war.

Als sie das Gelände verlassen hatte, war das Spiel nur noch eines zwischen zwei Personen, wobei eine keinerlei, die andere unbegrenzte Macht hatte.

Und auch Wissen ist Macht. Die rechte hielt noch genüsslich eine Zigarette in einer goldenen Spitze, und als diese ausgeraucht war, war es Zeit beide Regler nach unten zu schieben.

Still beobachtete sie die Hauptbildschirme, die den Sklaven aus allen Blickwinkeln zeigten. Die Kameras waren dabei überhaupt nicht getarnt, zu schön war der flehentliche, unsichere, ergebene Blick in die Kameralinse.

Den Ton hatte die Herrin abgeschaltet, sie wollte das ständige Gejammer nicht hören, sondern amüsierte sich wie der Mund immer auf und zu ging wie bei einem Fisch im Aquarium.

Als einziges Möbel ein kniehoher Betonsockel mitten im Raum, auf dem der Sklave nun lag wie auf einem Präsentierteller.

Die Herrin wusste welche Assoziationen dieses Möbelstück in hervorrufen würde. Genau im Zentrum der Kameraugen fühlte er sich hier so einsam und verletzlich wie es der Realität entsprach.

Nun begann der Sklave, der zuvor gedöst hatte, eine Veränderung zu bemerken. Auch das Geräusch in dem Raum veränderte sich nun, die Lüftung schaltete langsam ab und als die Verschlussklappen in ihre Versiegelungen einschnappten, bekam der Insasse Druck auf die Ohren der ihm die klaustrophobische Dichtheit des Raumes signalisierte.

Er wälzte sich nun, immer noch die Zwangsjacke tragend, von dem Tisch blickte die Kameras an, und als der Fisch im Aquarium wieder zu sprechen und zu bitten anfing, entschied sich die Lady dann doch eine Weile zu lauschen während sie dazu eine kleine Schachtel mit Popcorn öffnete.

Der Sklave hatte einige Aufträge für seine Herrin zu erledigen. Leider hatte er sich an diesem Tage etwas viel in den Kalender gelegt, so dass der Tag dann in Latex schwitzend endete, mit aufgescheuerten Knien, und zum Glück und nur mit Korrektur erledigtem Auftrag.

Der Sklave sollte an diesem Tag nämlich einen Käfig bei der seiner Besitzerin mit neuen Rollen versehen, sowie Folie aus dem Baumarkt besorgen.

Dazu später mehr. Er startete den Tag noch mit dem Gefühl, recht gut vorbereitet zu sein — er hatte die richtige Dienstkleidung — Latex — im Auto, sowie den Hunde-Fernerzieher zurecht gelegt, mit dem die Herrin ihm per Fernbedienung Stromschläge geben kann.

So startete er zunächst um 6 Uhr 30 zum Büro, wissend, dass er früher als üblich sich entfernen würde. Um 9 Uhr 30 ging es dann schon in den Baumarkt die Folie kaufen; leider die falsche, wie sich später zeigen würde.

Dann direkt zu Aldi noch Abdeckungen für Gartenmöbel kaufen, um dann auf dem Aldiparkplatz kurz für fünf Minuten inne zu halten und die Sonnenfinsternis zu betrachten.

Danach zurück im Büro musste er noch kurz eine Ausrede für sein früheres Verschwinden Home Office streuen, um dann um 11 Uhr 30 zur Herrin zu fahren.

Im Parkhaus folgte dann das Anziehen des Latexshirts, und des Sklavenhalsbandes, darüber nur eine Jacke. Auch der Elektroschock Bauchgurt war nun angelegt, und der Sklave pünktlich um 12 Uhr 30 bereit, seine Herrin nach 3 Wochen wieder zu sehen.

So vorgespannt ging der Sklave ans Werk, zunächst auf Knien das Wachs einer vorhergehenden Session auf dem Boden aufzusaugen.

Der Sklave stand beruflich unter Zeitdruck und war maximal nervös und schwitzt stark, was ihn zusätzlich unsicher machte, angesichts der Herrin.

Zum Glück ging dies dann noch relativ zügig vonstatten. Die Herrin war aber alles in allem unzufrieden mit dem Diener, und verabreichte ihm einen Denkzettel mittels Hartgummipeitsche — sehr schmerzhaft und wenig Spuren.

Der Sklave hechtete um Dann ging es um Die Peitsche hatte kaum Spuren hinterlassen, so dass keine Fragen kamen, leider hatte der Sklave beim kriechenden Dienst sich die Knie aufgescheuert, die nun leicht anfingen zu wässern.

Das Waxing war um Er traf eine milde Gebieterin an, die den Sklaven nach einer kurzen Unterhaltung wegen eines Gastes verabschiedete.

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